Bei Cyprien Sarrazin gab es an diesem 2. Januar positive Nachrichten, konnte der Franzose doch aus der Intensivstation entlassen werden. In Geduld üben muss sich weiterhin Gino Caviezel, bei welchem es noch keine endgültige Diagnose gibt.
Sarrazin war in Bormio eines von gleich mehreren Sturzopfern, der 30-Jährige zog sich dabei eine Hirnblutung zu. Das Schlimmste scheint der Draufgänger glücklicherweise überstanden zu haben, wie auch die Worte von Rossignol-Rennchef Stéphane Mougin gegenüber dem Blick zeigen: "Als Cyprien im Spital von seiner Mutter besucht wurde, konnte er mit ihr schon wieder ein ordentliches Gespräch führen." Trotzdem muss sich der Franzose auf eine lange Reha-Phase einstellen und wird in diesem Winter kaum mehr in den Weltcup zurückkehren können.
Selbiges gilt auch für Gino Caviezel, der ebenfalls in Bormio schwer zu Sturz kam und für welchen die Saison gelaufen sein dürfte. Noch muss sich der Bündner aber in Geduld üben wegen einer genauen Diagnose, konnte bislang nur eine "komplexe Knieverletzung" diagnostiziert werden. Das Problem ist, dass sein Knie derart stark geschwollen war, dass die MRI-Bilder noch nicht endgültig Aufschluss über die Schwere der Verletzung geben konnten, wie beim Blick zu lesen ist.
"Ich bin heute den ganzen Tag bei weiteren Untersuchungen. Ich hoffe, dass wir danach einen guten Plan machen können", so Caviezel, der sich via Whatsapp beim Blick gemeldet hat. Auch er muss sich wie Sarrazin auf eine lange Reha-Zeit einstellen.
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