Die erst 18-jährige Bernerin holte bei ihrem Debüt im Weltcup sogleich Punkte. Die Draufgängerin hat einen ungewöhnlichen Weg hinter sich.
In die Freundebücher im Kindergarten schrieb Dania Allenbach jeweils, ihr Vorbild sei Wendy Holdener. Letzte Woche ass sie auf einmal neben der Schwyzerin im Teamhotel, machte mit ihr das Konditionstraining, reihte sich sogar im Klassement nur wenige Hundertstel hinter ihr ein. In Kranjska Gora kam die 18-jährige Bernerin zu ihrem Debüt im Weltcup – und auf Anhieb schaffte sie es in den zweiten Lauf. Es reichte für Rang 27 und zu den ersten Punkten, nicht nur Holdener gratulierte danach artig. Allenbach selbst sprach nach dem Riesenslalom von einem «wahnsinnigen Tag» und sagte: «Ich habe die ganze Zeit Angst, dass ich aus diesem Traum aufwache.»
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