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Paris jubelt erneut, während man die Schweizer vergebens auf dem Podest sucht

Ein seltenes Bild aus Schweizer Sicht

Das letzte Speedrennen der Saison lief aus Sicht der Schweizer Männer nicht nach Wunsch. Erst zum zweiten Mal in dieser Saison stand kein Swiss-Ski-Athlet auf dem Podest. Strahlender Sieger war erneut Dominik Paris.

Der Italiener startete mit der Nummer 13 ins Rennen und diese brachte ihm Glück. In jedem Sektor war Paris unter den besten drei Athleten und im Ziel sieben Hundertstelsekunden schneller als Vincent Kriechmayr aus Österreich. Den Unterschied machte Paris im dritten Sektor, in dem er die schnellste Abschnittszeit hinlegte. Raphael Haaser, der Landsmann von Kriechmayr, verlor 0,38 Sekunden auf Paris und beendete das Rennen auf dem dritten Rang.

Aus Schweizer Sicht zeigte Alexis Monney die beste Leistung. Er verlor 0,66 Sekunden auf Paris und beendete das Rennen auf dem vierten Rang. Stefan Rogentin stellte einmal mehr seine Konstanz im Super-G unter Beweis und wurde Sechster. Es ist nach dem zweiten Super-G in Beaver Creek, erst das zweite Mal in dieser Saison, dass ein Speedrennen ohne Schweizer Podestplatz endet.

Nicht ganz so gut lief es für Franjo von Allmen und für Marco Odermatt. Von Allmen schaffte es mit 1,73 Sekunden Rückstand gerade noch in die Top 10, während Odermatt die Top 15 verpasste und für einmal ohne Weltcuppunkte blieb. Der Schweizer Ausnahmekönner hatte die kleine Kristallkugel im Super-G bereits vor dem letzten Rennen auf sicher. Kriechmayr beendet die Disziplinenwertung auf Rang zwei vor Teamkollege Haaser.

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2026-03-22 13:27:28

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22.03.2026 12:30

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