Wenn es unserem Ski-Olympiasieger einmal nicht so rund läuft, schöpft Tanguy Nef Kraft bei seinem beeinträchtigten Bruder. Die beiden Romands sind ein Herz und eine Seele. Sie träumen vom höchsten Gipfel der Alpen und der Kristallkugel im Slalom-Weltcup.
Tanguy Nef (29) und sein Bruder Arsène (25) begrüssen die GlücksPost im Olympischen Museum in Lausanne VD. Der von ihnen gewählte Ort passt wunderbar zu diesem Treffen: Rechts neben der Eingangs-tür brennt die olympische Flamme, vom hoch gelegenen Park aus geniesst der Gast einen grandiosen Blick auf den Genfersee und die dahinterliegende Walliser Bergkette Dents du Midi. «Ich habe das Museum auf Schulreisen mehrmals besucht. Mein olympischer Traum ist hier entstanden», sagt Tanguy Nef. Und Arsène Nef ergänzt: «Wow! Jetzt bist du an diesem besonderen Ort verewigt.»
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