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Sofia Goggia bangt um ihre Teilnahme am Saisonauftakt

Sölden könnte zu früh kommen

Sofia Goggia kämpft mit einem schweren Rückschlag: Die italienische Skirennfahrerin musste ihre Vorbereitung auf die kommende Saison abrupt abbrechen. Laut einer Mitteilung des italienischen Skiverbands FISI führten mehrere Infektionen zu erheblichen körperlichen Beeinträchtigungen und einer Schwächung der 33-Jährigen.

Die Erkrankungen trafen Goggia während eines Trainingsaufenthalts in Ushuaia, Argentinien. Obwohl sie dort noch Riesenslalom-Einheiten absolvieren konnte, wurden die Fortschritte zunichtegemacht. Den geplanten Trainingsblock in Chile musste sie komplett absagen. Goggia selbst schrieb dazu auf Instagram: "Es tut mir sehr leid, dass ich gezwungen war, früher zurückzukehren und auf einen Teil der Vorbereitung zu verzichten, auch wenn ich sehr glücklich darüber bin, wie die erste Woche auf den Skiern gelaufen ist."

Der Start beim Weltcup-Auftakt am 24. Oktober in Sölden ist nun fraglich. Die Italienerin verkündet nämlich selbst, dass sie aktuell "ziemlich geschwächt" sei und es deswegen enorm viel Geduld erfordere, bis sie wieder zu 100 Prozent fit sei. Es dürfte für den Saisonauftakt in Sölden ein Wettlauf mit der Zeit werden und - Stand heute - ist es eher unwahrscheinlich, dass sie in Österreich im Starthaus stehen wird.

Goggia könnte stattdessen ihr Hauptaugenmerk auf die Speed-Rennen in Beaver Creek ab dem 9. Dezember legen, um den Trainingsrückstand aufzuholen. Die erfolgreiche Speed-Spezialistin steht vor einer harten Herausforderung, ihre Topform rechtzeitig zurückzugewinnen.

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2026-09-27 09:30:34